Bei der Konserve zuerst die Zutaten prüfen
Naturbelassener Gemüsemais, gewürzte Mischungen und Mais mit weiteren Zutaten sind verschiedene Produkte. Für einen neutralen Austausch lies die Zutatenliste. Wenn das Rezept abgetropften Mais verlangt, zählt das feste Gewicht nach dem Abgießen.
Konservenmais ist bereits durch den Herstellungsprozess gegart. Er kann je nach Produkt kalt verwendet oder erwärmt werden. In einer Pfanne brauchst du ihn daher nicht von Beginn an zusammen mit rohen Kartoffeln garen. Sonst wartet der Mais lange auf eine Zutat, die deutlich mehr Zeit benötigt.
Tiefgekühlte Ware nach Packung zubereiten
Tiefgekühlter Mais sollte nach den Herstellerhinweisen gegart werden. Einfaches Auftauen für einen Salat ist nicht automatisch ausreichend. Bereite ihn vor und kühle ihn bei kalter Verwendung zügig, bevor du ihn mit den übrigen Zutaten mischst.
Beim direkten Zugeben in einen Reistopf kommen Kälte und möglicherweise zusätzliche Feuchtigkeit ins Gericht. Wenn du die Mischung noch nicht kennst, ist separates Garen leichter zu kontrollieren als ein spontaner Wechsel während des Kochens.
Kleine Packungen und freie Portionen vergleichen
Für zwei Personen ist nicht nur der Preis pro Dose interessant. Überlege, ob der übrige Inhalt bald in einem zweiten Gericht landet. Tiefgekühlter Mais lässt sich portionsweise entnehmen; eine kleine Konserve kann dagegen für einen einzelnen Salat bequem sein.
Notiere den tatsächlich benötigten Mais auf dem Einkaufszettel als abgetropfte oder tiefgekühlte Menge. So lässt sich beim nächsten Einkauf passend auswählen. Ein großer günstiger Behälter spart wenig, wenn sein Rest regelmäßig ohne Plan übrig bleibt.
