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Kartoffelvorrat sicher nutzen

Keimende Kartoffeln: Wann aussortieren?

Kurz beantwortet

Prüfe 3 Merkmale: Keime, grüne Stellen und den Zustand der Knolle. Alte, eingetrocknete, grüne oder stark keimende Kartoffeln solltest du aussortieren.

Fundraum Redaktion · 2 Minuten Lesezeit

Welche Kartoffeln gehören nicht mehr auf den Teller?

Alte, eingetrocknete, grüne oder stark keimende Knollen sind nicht zum Verzehr geeignet. Bei frischen Kartoffeln entferne einzelne grüne Stellen, Keimansätze und die sogenannten Augen großzügig. So vermeidest du, dass diese Pflanzenteile mitgegessen werden.

Grüne Stellen und Keime können erhöhte Mengen an natürlichen Glykoalkaloiden enthalten. Dazu gehört Solanin.

Schale und Kochwasser

Wenn du die Schale mitessen möchtest, kommen nur frische, unverletzte Kartoffeln infrage. Kleine Kinder sollten Kartoffeln ohne Schale essen. Kartoffelgerichte, die bitter schmecken, gehören nicht auf den Teller.

Verwende das Kartoffelkochwasser nicht weiter. Solanin ist wasserlöslich und hitzestabil.

Vorrat regelmäßig durchsehen

Lagere Kartoffeln kühl, dunkel und trocken und kontrolliere sie regelmäßig. Sortiere auffällige Knollen rechtzeitig aus. Wenn du keinen geeigneten kühlen Lagerplatz hast, hilft es, kleinere Mengen einzukaufen und sie bald zu verwenden.

Vor dem Kochen entscheiden

Vergleiche zunächst den Zustand der Knollen, bevor du das Gericht planst. Kleine grüne Stellen und Augen großzügig entfernen; alte, eingetrocknete, grüne oder stark keimende Knollen aussortieren. Für den Rest wählst du eine passende Zubereitung.

Quellen

Quellen

Quellenstand: 28. Oktober 2026.

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