Nicht jede Menge muss eine ganze Knolle sein
Auf dem Markt oder an einer Bedientheke gibt es teilweise Abschnitte. Das kann praktischer sein als eine große Knolle, deren Rest ohne Plan im Kühlschrank bleibt. Kaufe nach dem vorgesehenen Einsatz und berücksichtige, dass beim Schälen Gewicht verloren geht.
Wasche die Knolle und schneide unbrauchbare Wurzelteile ab. Sorge beim Schälen für eine stabile Auflage. Eine gerade Schnittfläche lässt sich sicherer bearbeiten als eine rollende Rundung. Entferne die äußere Schicht, ohne unnötig viel brauchbares Inneres wegzuschneiden.
Würfel, Scheiben oder Püree
Kleine Würfel passen als aromatische Grundlage in Suppen. Scheiben oder größere Stücke lassen sich nach einem geeigneten Rezept braten oder dünsten. Für ein Püree muss Sellerie ausreichend weich gegart sein; dicke Stücke lassen sich sonst nicht gleichmäßig zerkleinern.
Wenn du ihn statt einer anderen Gemüsesorte einsetzt, beginne mit einem Teil der Menge. Sein Geschmack ist markanter als der von Kartoffeln oder Zucchini. Ein kompletter Austausch kann ein vertrautes Gericht stärker verändern als erwartet.
Den zweiten Einsatz vor dem Anschnitt bestimmen
Teile beispielsweise einen Abschnitt für Suppe ab und plane den Rest als Gemüsebeilage. Verpacke angeschnittenen Sellerie geeignet und lagere ihn gekühlt. Ein wenig Zitrone kann Braunwerden vermindern, verlängert aber keine sichere Aufbewahrungsfrist.
Sellerie gehört zu den kennzeichnungspflichtigen Allergenen. Beim Kochen für andere ist er deshalb kein unsichtbarer Würztrick. Sage deutlich, dass er im Gericht steckt, auch wenn die Suppe am Ende vollständig püriert wird.
