Die wässrigen Zutaten zuerst vermischen
Rühre Essig, Salz und gegebenenfalls Senf zunächst glatt. So verteilst du die Würze, bevor das Öl dazukommt. Ein wenig Senf unterstützt die Verbindung und bringt zugleich einen eigenen Geschmack mit. Wer keinen Senf mag, kann ein schlichtes Essig-Öl-Dressing frisch kräftig verrühren.
Gieße das Öl unter Rühren nach und nach ein. Alternativ eignet sich ein sauberer, dicht schließender Behälter zum Schütteln. Öffne ihn anschließend vorsichtig und prüfe mit einem sauberen Löffel die Mischung.
Nicht am puren Löffel allein entscheiden
Ein Dressing wirkt pur kräftiger als zusammen mit Bohnen, Couscous oder Blattsalat. Gib deshalb etwas davon auf eine kleine Probe des tatsächlichen Salats. Erst dieser Bissen zeigt, ob Säure, Salz und Öl zum übrigen Essen passen.
Beginne bei zwei Portionen mit wenig Dressing und ergänze bei Bedarf. Eine ganze Schüssel nachträglich von überschüssiger Flüssigkeit zu befreien ist mühsamer, als einmal nachzuwürzen. Nasse Salatblätter verdünnen das Ergebnis zusätzlich; lass sie gut abtropfen.
Kurz vor dem Essen zusammenbringen
Vinaigrette erneut verrühren oder schütteln und dann gleichmäßig verteilen. Bei empfindlichen Blättern passiert das am besten kurz vor dem Essen. Festere Zutaten wie Bohnen lassen sich anders vorbereiten; ihre Lagerung richtet sich trotzdem nach den verwendeten Lebensmitteln.
Bereite für den Alltag lieber eine passende kleine Menge zu. Frische Zwiebeln oder Kräuter machen aus einem Vorratsprodukt ein anderes Gemisch. Daraus folgt keine allgemeine mehrwöchige Haltbarkeit, auch wenn Essig enthalten ist.
