Wie lange halten Plätzchen?
| Gebäck | Haltbarkeit in gut schließender Dose |
|---|---|
| Mürbeteigplätzchen, z. B. Butterplätzchen, Heidesand, Vanillekipferl | etwa 3 Wochen |
| Rührteigplätzchen und Spritzgebäck | etwa 3 Wochen |
| Makronen und Eiweißgebäck | etwa 3 Wochen |
| Lebkuchen und Honigkuchen | etwa 4 Wochen |
| Zimtsterne (Oetker-Rezept) | etwa 2 Wochen |
Welche Sorten dürfen zusammen in eine Dose?
- Gleiche Art zusammen: Ungefüllte Mürbeteigplätzchen wie Heidesand, Butterplätzchen und Vanillekipferl teilen sich eine Dose. Ebenso gefüllte Plätzchen wie Terrassenplätzchen und Spitzbuben oder glasierte Ausstechkekse.
- Lagen trennen: Zwischen jede Schicht kommt Back- oder Pergamentpapier.
- Gewürzgebäck getrennt: Anisplätzchen, Springerle, Printen oder Pfeffernüsse bekommen eine eigene Dose, damit ihr Aroma nicht auf andere Sorten übergeht.
- Makronen und Eiweißgebäck getrennt und sehr gut verschlossen: Sie ziehen sonst Feuchtigkeit und werden weich und klebrig.
- Lebkuchen: in gut schließenden Dosen aus Metall oder Kunststoff, vorsichtig gestapelt. Küchenpapier eignet sich nicht, es trocknet das Gebäck aus.
Gemischte Dose: Die kürzeste Frist zählt
Packst du Zimtsterne und Butterplätzchen in eine Geschenkdose, richtet sich die Frist nach den Zimtsternen. Gebacken am 5. Dezember, sind etwa 2 Wochen der 19. Dezember. Schreib Sorte und Backdatum auf die Dose und fülle eine neue Charge nicht in eine alte Dose nach.
Trocken geworden?
Trockenes oder zerbrochenes Gebäck lässt sich laut Dr. Oetker gut für ein Trifle oder Tiramisu verwenden. Bei Schimmel, verändertem Geruch oder Aussehen gehört es dagegen weg: Schimmel am Essen: Was muss weg?
Quellen
Quellenstand: 25. Oktober 2026.